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Ein unschätzbares Erbe
Einzigartigkeit und Vielfalt
Auch wenn die Zisterziensergemein- schaften nach wie vor präsent sind, so ist doch aufgrund der Auswirkungen der langen Zeit die überwiegende Mehrheit der Stätten heute im Besitz von Eigentümern, die keinerlei Verbindung zu den Zisterziensern oder gar zur katholischen Welt haben.
Die neuen Eigentümer haben die unterschiedlichsten Profile. Wir finden Staaten, öffentliche Körperschaften oder Bildungseinrichtungen, Gesundheitseinrichtungen, sogar Hotels und Restaurants oder kleine Industriebetriebe und vor allem eine Vielzahl von Wohnstätten, die sich im Besitz von Privatpersonen befinden.
Ausstrahlung über die territorialen
Grenzen hinaus
Viele dieser Bewohner setzen sich dafür ein, diese Abteien in ihrer Umgebung und darüber hinaus bekannt zu machen. Es ist eine tägliche Herausforderung, zur kulturellen Vitalität auf lokaler Ebene beizutragen. Eine weitere Herausforderung besteht darin, diese kulturellen Verbindungen auf regionaler, nationaler und sogar europäischer Ebene aufrechtzuerhalten.
Der 1988 gegründete Verein „Europäische Charta der Zisterzienserabteien und -stätten” möchte diesen kulturellen Erwartungen der heutigen Eigentümer und Betreiber von Abteien, wer auch immer sie sein mögen, gerecht werden. Siehe hierzu die Seite dieser Website „Die Charta: eine Brücke zwischen den Abteien”.
Die Route der Zisterzienserabteien
Von Anfang an hat der Verein „Charte” seine Tätigkeit unter das symbolische Zeichen der Routen des Kulturerbes gestellt; eine Aufforderung, die Wege zu entdecken, die zu diesen einzigartigen Orten führen, an denen diese Abteien in längst vergangenen Zeiten erbaut wurden. Die „Route” symbolisiert diesen Ansatz und erinnert gleichzeitig an die Verbindungen zwischen all diesen Abteien und drückt aus, was sie über die Wechselfälle der Geschichte hinaus verbindet.